psychologische Beratung und Kinesiologie, Peter Fischer, lic.phil.I, Biel

Burnout – ausgebrannt

Sym­pto­me: Chro­ni­sche Müdig­keit kom­bi­niert mit Schlaf­schwie­rig­kei­ten, Ver­än­de­run­gen der Ess­ge­wohn­hei­ten, Kopf­schmer­zen, Ver­span­nun­gen in der Hals- und Schul­ter­mus­ku­la­tur, Häu­fung klei­ner Unfäl­le, Ver­gess­lich­keit, zyni­sche Bemer­kun­gen gegen­über Kun­den und Arbeits­kol­le­gIn­nen oder Fami­li­en­an­ge­hö­ri­gen, Nie­der­ge­schla­gen­heit, Ohn­macht, Über­druss, Gleichgültigkeit …

Die Lis­te spe­zi­fi­scher Erle­bens­wei­sen von Men­schen, die am Aus­bren­nen sind, wür­de sehr lan­ge wer­den, woll­te man sie voll­stän­dig dar­stel­len. Der schlei­chen­de Pro­zess des Aus­bren­nens, der in eine Depres­si­on füh­ren kann, bil­det neben eini­gen Kern­merk­ma­len indi­vi­du­ell sehr unter­schied­li­che Sym­pto­me. Man kennt sel­ber Men­schen, die von sich sagen, dass sie „ein Bur­nout haben“ oder hört im Bekann­ten­kreis von sol­chen Men­schen. Dass die­ser Pro­zess sich im eige­nen Leben abspie­len könn­te, schliesst man ger­ne aus.

Hier fin­den Sie einen Selbst­test

Es gibt kla­re Stra­te­gi­en gegen das Aus­bren­nen:

  1. Erken­nen, dass ein Pro­blem besteht.
  2. Ent­schei­dung, in eige­ner Ver­ant­wor­tung etwas dage­gen zu tun. (Zum Bei­spiel: Prio­ri­tä­ten neu ord­nen. Die eige­nen Stär­ken und Schwä­chen bes­ser ken­nen­ler­nen und nut­zen, die eige­nen Fer­tig­kei­ten und Fähig­kei­ten erwei­tern. Den Ent­schluss fas­sen, sich fach­li­che Hil­fe zu suchen und/oder mit Freunden/Freundinnen dar­über zu sprechen.) 
  3. Sich um mög­lichst kla­re Erkennt­nis über das Pro­blem bemühen.
  4. Bewäl­ti­gungs­mass­nah­men ent­wi­ckeln, die wirk­sa­mer sind als die bisherigen.

Ich bin für Sie ein erfah­re­ner Gesprächs­part­ner, der Sie dar­in unter­stützt,  den Pro­zess des Aus­bren­nens schritt­wei­se in einen Pro­zess des per­sön­li­chen Wachs­tums zu ver­än­dern. Aus­bren­nen ist nicht nur Fol­ge eige­ner Bewäl­ti­gungs­mus­ter, die zu kurz grei­fen, son­dern auch Fol­ge von äus­se­ren Lebens­um­stän­den. Ich hel­fe Ihnen, die­se zu eva­lu­ie­ren und jene zu ver­än­dern, die Sie nega­tiv beein­flus­sen, sofern es in Ihrer Macht liegt, etwas dar­an zu ändern. Es kann not­falls auch sein, dass Sie sich von Men­schen und/oder Situa­tio­nen ver­ab­schie­den müssen.

 

Peter Fischer - Praxis für psychologische Beratung, Paarberatung und Kinesiologie, Biel