psychologische Beratung und Kinesiologie, Peter Fischer, lic.phil.I, Biel

Peter Fischer-von Ins, lic. phil. I

Wich­ti­ge Mosa­ik­stei­ne zu mei­nem Por­trät und zum beruf­li­chen Lebens­lauf:

  • Ich bin auf dem Land auf­ge­wach­sen. Als Kind war war ich viel im Wald oder am Fluss beim Fischen. Noch heu­te bin ich sehr natur­ver­bun­den.
  • Ich ging ger­ne zur Schu­le. Mein Wis­sens­durst und mei­ne Neu­gier kamen dort auf ihre Rech­nung. Gym­na­si­um in Biel.
  • Mach mal Pau­se!“ Die­se Auf­for­de­rung passt nicht nur mit­ten in einer anstren­gen­den Arbeit, son­dern auch nach 6 ½ Jah­ren Gym­na­si­um vor dem Ein­stieg ins Stu­di­um. Ich ging nach Lon­don, Sprach­auf­ent­halt in Form des Ein­sat­zes als „vol­un­teer worker“ (frei­wil­li­ger Hel­fer) in der Sozi­al­ar­beit. In der sehr nie­der­schwel­li­gen Arbeit mit Obdach­lo­sen wur­de mein bis­her gut­bür­ger­li­ches Welt­bild durch­ge­schüt­telt. Ich weiss seit­her, was ein Kul­tur­schock ist. Ich absol­vier­te in der Fol­ge zwei Prak­ti­ka in der Obdach­lo­sen­ar­beit von Pfar­rer Sie­ber in Zürich.
  • Studium/Ausbildung: Sozi­al­ar­beit an der Uni­ver­si­tät Frei­burg (1978–1985) . Zur enge­ren Stu­di­en­wahl zähl­ten auch Forst­in­ge­nieur, Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit, Kul­tur­schaf­fen­der (in den visu­ell gestal­ten­den Küns­ten oder in der Musik) und Psy­cho­lo­ge. Vie­le die­ser Inter­es­sen fan­den in mei­nen Hob­bies ihr spä­te­res Betä­ti­gungs­feld: Ich male, spie­le Gitar­re, rei­se ger­ne, bin oft in der Natur, lese und schrei­be ger­ne.
  • Wäh­rend der Arbeit mit dro­gen­ab­hän­gi­gen Men­schen (1989–1996) wur­de mir klar, dass ver­tief­tes psy­cho­lo­gi­sches Wis­sen und die pro­fes­sio­nel­le Anwen­dung psy­cho­lo­gi­scher Metho­den und Tech­ni­ken mei­ne Beglei­tung hil­fe­su­chen­der Men­schen noch wir­kungs­vol­ler macht. Aus­bil­dung (berufs­be­glei­tend) zum Indi­vi­du­al­psy­cho­lo­gi­schen Bera­ter am Alfred Adler Insti­tut in Zürich. (1992–1997). Alfred Adler als Begrün­der der Indi­vi­du­al­psy­cho­lo­gie sah den Men­schen als unteil­ba­re Ganz­heit, als Wesen, das in sozia­len Bezie­hun­gen ein­ge­bet­tet ist. Im Zusam­men­le­ben mit ande­ren Men­schen formt er sein Welt­bild und sei­ne ganz per­sön­li­chen (Lebens-)Ziele. Die­se Sicht des Men­schen ent­spricht mir.
  • Die Kine­sio­lo­gie hat eben­falls einen ganz­zeit­li­chen Ansatz. Sie hat die (Lebens-)Energie im Fokus. Im Sin­ne von „kein Saft, kei­ne Kraft“ loka­li­siert sie blo­ckier­te Ener­gie, um die­se ziel­ge­rich­tet für die Umset­zung kon­kre­ter per­sön­li­cher Zie­le frei­zu­set­zen. Die Kine­sio­lo­gie grün­det im Wesent­li­chen auf dem Men­schen­bild der chi­ne­si­schen Medi­zin (Meri­di­an­sys­tem). Sie bedient sich aber auch des Wis­sens aus Medi­zin, Päd­ago­gik und Psy­cho­lo­gie. Ein wesent­li­ches Arbeits­in­stru­ment ist der Mus­kel­test. Aus­bil­dung (berufs­be­glei­tend) am kine­sio­lo­gi­schen Insti­tut Biel-See­land (2007–2009)
  • Wei­te­re Aus­bil­dun­gen: * Schul­me­di­zi­ni­sche Aus­bil­dung im Rah­men der Aus­bil­dung zum Kine­sio­lo­gen (450 Stun­den, Ana­to­mie Phy­sio­lo­gie, allg. Patho­lo­gie, Patho­phy­sio­lo­gie) *Wei­ter­bil­dung in sys­te­mi­schem Coa­ching *Wei­ter­bil­dung am Schwei­ze­ri­schen Zen­trum für EFT und Ener­gie­psy­cho­lo­gie (EFT: Emo­tio­nal Free­dom Tech­ni­ques)
  • Berufs­tä­tig­keit: Als psy­cho­lo­gi­scher Bera­ter und Kine­sio­lo­ge arbei­te ich teil­zeit­lich. Ich arbei­te seit 20 Jah­ren auch in der beruf­li­chen Inte­gra­ti­on. Seit 2015 bin ich zusätz­lich Fach­do­zent für Psy­cho­lo­gie, Psy­cho­so­ma­tik und Psy­cho­pa­tho­lo­gie am kine­sio­lo­gi­schen Insti­tut Biel-See­land.
  • Ich bin ver­hei­ra­tet und habe zwei erwach­se­ne Kin­der.