psychologische Beratung und Kinesiologie, Peter Fischer, lic.phil.I, Biel

Das Erst­ge­spräch

Im Erst­ge­spräch schil­dert die Kli­en­tin oder der Kli­ent aus­führ­lich die Situa­ti­on, an wel­cher sie oder er mit mei­ner Unter­stüt­zung arbei­ten möch­te und wie sich die Situa­ti­on bei posi­ti­vem Ver­lauf prä­sen­tie­ren könn­te, so dass mei­ne Beglei­tungs­funk­ti­on nicht mehr nötig ist. So ent­steht die For­mu­lie­rung eines posi­ti­ven Ergeb­nis­ses des Ver­än­de­rungs­pro­zes­ses, wel­cher die Kli­en­tin oder der Kli­ent mit mei­ner Unter­stüt­zung in Angriff neh­men will.  Das posi­ti­ve Ergeb­nis ist ein wich­ti­ger Ori­en­tie­rungs­punkt  für die Dau­er der gan­zen Bera­tung. Wenn ich die zu ver­än­dern­de Situa­ti­on und das Ziel ken­ne, kann ich mir ein Bild machen, ob ich der rich­ti­ge Beglei­ter bin und mich ent­we­der emp­feh­len oder zur Klä­rung bei­tra­gen, wer der rich­ti­ge Beglei­ter sein könn­te.
 
Beim Erst­ge­spräch kön­nen die Kli­en­ten erle­ben, ob sie sich bei mir und in mei­ner Umge­bung wohl­füh­len und Ver­trau­en auf­bau­en kön­nen. Bei­des sind wich­ti­ge Grund­la­gen für einen erfolg­rei­chen Bera­tungs­pro­zess. 
 
Das Gespräch bie­tet auch Raum für Fra­gen zu mei­ner Per­son und Fra­gen ganz prak­ti­scher Art (z.B. die Höhe und die Art und Wei­se der Ver­rech­nung der Hono­rar­kos­ten oder Fra­gen zur Ver­gü­tung durch die Kran­ken­kas­se oder die zeit­li­che Dau­er der Bera­tung). Am Ende des Gesprächs ent­schei­det die Kli­en­tin oder der Kli­ent, ob sie oder er die Bera­tung bei mir begin­nen möch­te. Das Erst­ge­spräch wird ver­rech­net. 
 
 
Peter Fischer - Praxis für psychologische Beratung, Paarberatung und Kinesiologie, Biel; das Erstgespräch